Chronik ... Von den Anfängen bis heute (1945 - 1967)
18.11.1947
Einsetzung der Deutschen Kohlebergbauleitung (DKBL)
04.02.1948
Gründung des Deutschen Kohle-Verkaufs
08.09.1950
Erste Tagung der Gemeinsamen Sozialarbeit der Konfessionen im Bergbau (GSA)
12.11.1951
Schwerpunktprogramm zur Steigerung der westdeutschen Kohleförderung
05.07.1952
Gründung des Unternehmensverbandes Ruhrbergbau, der die wirtschaftspolitische
Interessenvertretung sowie Arbeitgeber-Vertreter für den Ruhrbergbau ist
23.07.1952
Inkrafttreten des EGKS-Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle
und Stahl (bis 2002)
08.12.1952
Gründung des Steinkohlenbergbauvereins, der die technischen und wissenschaftlichen
Forschungsaufgaben des deutschen Steinkohlenbergbaus wahrnimmt
31.03.1953
Auflösung des Deutschen Kohle-Verkaufs. Die Aufgaben werden von sechs regionalen
Verkaufsgesellschaften übernommen.
29.07.1953
Auflösung der Deutschen Kohlenbergbauleitung
08.03.1954
Gründung der Statistik der Kohlenwirtschaft e.V.
18.03.1954
Erstmalig Feierschichten seit 1932 wegen Absatzmangel
01.04/01.06
1956
Freigabe der Kohlepreisregelung durch die Hohe Behörde /Aufhebung der Preisbindung für Kohle durch die EGKS
30.09.1957
Gründung der Saarbergwerke AG
03.12.1959
Inkrafttreten des Zollkontingentgesetzes (bis Ende 1995)
29.07.1963
Gesetz zur Rationalisierung des Steinkohlenbergbaus: Gründung des Rationalisierungsverbandes des deutschen
Steinkohlenbergbaus (bis 2001)
17.02.1965
Erste Beihilfeentscheidung EGKS
12.08.1965
Erstes Verstromungsgesetz
05.09.1966
Zweites Verstromungsgesetz
23.11.1966
Gründung der Aktionsgemeinschaft deutsche Steinkohlenreviere (bis Ende1988)