Gesamtverband Steinkohle

Chronik ... Von den Anfängen bis heute (1968 - 1979)

15.05.1968
Gesetz zur Anpassung und Gesundung des deutschen Steinkohlenbergbaus (Kohlegesetz)
27.11.1968
Gründung der Ruhrkohle AG (RAG)
11.12.1968
Gründung des Gesamtverbandes des deutschen Steinkohlenbergbaus (GVSt), der insbesondere die wirtschaftspolitischen und sozialpolitischen Belange des deutschen Steinkohlenbergbaus wahrnimmt.
01.01.1969
Inkrafttreten des Hüttenvertrags: Bedarfslieferungsvertrag zwischen RAG und Stahlindustrie
18.07.1969
Grundvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der RAG und ihren Muttergesellschaften
17.11.1970
Gründung von sieben Bergbau Aktiengesellschaften (BAG)
13.12.1971
Einführung der Anpassungsgeldregelung
26.09.1973
Energieprogramm der Bundesregierung (Absatzziel für 1980: 80-85 Mio. t)
23.10.1974
Erste Fortschreibung des Energieprogramms der Bundesregierung (Absatzziel für 1990: rund 90 Mio. t) mit Forschungsschwerpunkten bei Bergtechnik und Kohleveredlung (Kohleöl und Kohlegas) als Reaktion auf die erste Ölpreiskrise
13.12.1974
Drittes Verstromungsgesetz; "Kohlepfennig" zur Finanzierung der Mehrkosten deutscher Steinkohle gegenüber Importenergien
22.07.1976
Bildung einer Nationalen Kohlenreserve (bis 1992)
10.05.1977
Rahmenvereinbahrung über die Lieferung von 35 Mio. t Steinkohle pro Jahr an die Kraftwirtschaft (Vorläufer des Jahrhundertvertrags)
14.12.1977
Zweite Fortschreibung Energieprogramm der Bundesregierung
1979/80
Zweite Ölpreiskrise