Gesamtverband Steinkohle

Chronik ... Von den Anfängen bis heute (bis 1945)

13. Jh.
Erste urkundliche Erwähnung von Steinkohle an der Ruhr und bei Aachen
15. Jh.
Erste urkundliche Erwähnung von Steinkohle bei Ibbenbüren und an der Saar
1575
Erste nachgewiesene Kohlenbergbauordnung an der Ruhr
1800
Beginn des Tiefbaus an der Ruhr
1816
Erste Koksbrennerei im westlichen Ruhrrevier
10.04.1854
Erlass des Knappschaftsgesetzes
1855
Beginn des zecheneigenen Bergarbeiterwohnungsbaus
17.12.1858
Gründung des Vereins für die bergbaulichen Interessen (VbI)
15.04.1864
Gründung der Westfälischen Berggewerkschaftskasse
24.06.1865
Allgemeines Preußisches Berggesetz
01.10.1885
Gründung der Knappschafts-Berufsgenossenschaft (ab 1945 Bergbau-Berufsgenossenschaft)
16.02.1893
Gründung des Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats
25.10.1919
Abschluss des ersten Tarifvertrages im rheinisch-westfälischen Steinkohlenbergbau
23.06.1923
Reichsknappschaftsgesetz
20.09.1937
Gründung der Steinkohlen-Elektrizität Aktiengesellschaft (STEAG)
21.04.1941
Kohlenbergbau und Kohlenhandel schließen sich zur Reichsvereinigung Kohle zusammen
05.09.1945
Errichtung der Ruhrkohle Centrale als Nachfolgerin des Rheinisch-Westfälischen Kohlesyndikates, ab Oktober 1946: North German Coal Distribution Office