Gesamtverband Steinkohle

Aktuelles

Prof. Dr. Franz-Josef Wodopia: Klima – Ökonometrische Analyse der Temperaturvariabilität

Klimapolitik ist nach wie vor von großer Bedeutung, wenn auch je nach Weltregion verschieden. Ihre wissenschaftlichen Grundlagen stammen weit überwiegend vom Weltklimarat (IPCC). Die Klimawissenschaftler setzen aus verschiedenen Gründen in ihren Modellen vor allem auf Simulationsmodelle.
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Prof. Dr. Franz-Josef Wodopia: Ökonometrische Analyse der Temperaturvariabilität

Die Temperaturvariabilität soll hier mit ökonometrischen Methoden auf signifikante Zusammenhänge analysiert werden. Hierzu wird ein physikalisch fundiertes Makroklimamodell vorgeschlagen, anhand dessen neben natürlichen Ursachen die Wärmerückstrahlung von Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und anderen Treibhausgasen sowie der kühlende Effekt von Schwefeldioxid (SO2) seit 1880 getrennt untersucht und in der Wirkung verglichen werden kann.
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Schlusswort zur GVSt-Jahresveranstaltung 2012

Ich denke, der Applaus spricht eine deutliche Sprache, sehr geehrter Herr Minister Duin. Ich möchte mich ganz ausdrücklich bedanken für Ihre Rede und auch für die Tatsache, dass Sie als Ehrengast und als Hauptredner hier an der diesjährigen Jahresveranstaltung teilgenommen haben. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag!
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Rede des Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen

Ich bin Ihnen sehr dankbar für die Einladung! Ich bin Ihnen, Herr Tönjes, sehr dankbar, dass Sie sich – sehr unmittelbar nach meinem Amtsantritt – die Zeit genommen haben, zu mir in mein provisorisches Büro in Düsseldorf zu kommen und wir die Gelegenheit hatten, unter vier Augen über die Herausforderungen in der Kohle und in der Energiepolitik zu sprechen. Dabei haben Sie mir einen Einblick in die Geschichte und die Tradition gegeben.
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Bericht über Schwerpunkte der Verbandsarbeit

Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen heute wieder die Verbandsarbeit der letzten Jahre näher bringen darf und ich beginne mit dem Bericht zur wirtschaftlichen Lage. Arbeitnehmervertreter wie Arbeitgebervertreter haben das Bedürfnis, mit vernünftigen Zahlen zu arbeiten. Als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband – wir sind ja beides – ist es eine wichtige Aufgabe von uns, die wirtschaftliche Lage zu beobachten, sie zu analysieren und auch zu beurteilen.
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Begrüßung zur GVSt-Jahresveranstaltung 2012 und Aktuelles zur Energie- und Kohlepolitik

Zur Jahresveranstaltung 2012 des Gesamtverbands Steinkohle heiße ich Sie alle herzlich willkommen, unsere externen Gäste ebenso wie die geladenen Fach- und Führungskräfte des deutschen Steinkohlenbergbaus und der mit ihm verbundenen Unternehmen und Organisationen. Ihnen allen ein herzliches Glückauf!
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Jahresveranstaltung 2012 des Gesamtverbands Steinkohle e. V. (GVSt) „Den Auslauf gestalten“

Mit der Stilllegung des Bergwerks Saar zur Jahresmitte und der bevorstehenden des Bergwerks West zum Jahresende 2012 wurde in diesem Jahr der Auslaufprozess im deutschen Steinkohlenbergbau fortgesetzt. Gemäß den geltenden Rahmenbedingungen wird der Steinkohlenbergbau hierzulande Ende 2018 schließlich ganz eingestellt.
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Steinkohle 2012 – Den Auslauf gestalten

Am 30. Juni 2012 wurde das Bergwerk Saar in Ensdorf stillgelegt. Diese Stilllegung hat für den deutschen Steinkohlenbergbau eine ganz besondere Bedeutung: Es ist der endgültige Abschied des Steinkohlenbergbaus aus dem zweitgrößten und an Traditionen reichen deutschen Steinkohlenrevier - dem an der Saar.
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Kal van de Loo, Andres-Peter Sitte:

Steinkohle 2011

Während die Steinkohlenmärkte im weltweiten Maßstab weiter expandieren, war 2011 in Deutschland trotz positiver konjunktureller Impulse eine Stagnation des Steinkohlenverbrauchs zu verzeichnen. Der Strukturwandel im Energiesektor und die politische Energiewende in Deutschland lassen längerfristig eine starke Abwärtsbewegung erwarten. ...
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Kai van de Loo, Roland Lübke, Thomas Börgel, Michael Verschuur: Der deutsche Steinkohlenmarkt im Jahr 2011

Der deutsche Steinkohlenmarkt verzeichnete im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt einen leichten Rückgang des Gesamtverbrauchs um 0,7 % auf 57,5 Mio. t SKE. Während der Kokskohlen- und Koksverbrauch der Stahlindustrie konjunkturbedingt deutlich zunahm (+ 4,3 %), verminderte sich der Absatz an Kraftwerkskohlen im Jahr 2011 spürbar (-2,5 %). ...
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