Gesamtverband Steinkohle

Archiv Aktuelles

Andreas-Peter Sitte:
Märkte und Systeme im Umbruch

Unter dem Motto Märkte und Systeme im Umbruch fand vom 11. bis 13. Juni der diesjährige Kongress des Bundesverbands der Elektrizitäts- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit der Rekordbeteiligung von rund 1.500 Teilnehmern in Berlin statt.
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Kai van de Loo, Andreas-Peter Sitte:
Steinkohle in Deutschland 2012

Im Jahr 2012 war international, aber auch national ein Zuwachs des Steinkohlenverbrauchs zu verzeichnen. Weltweit ist die Steinkohle weiterhin der Energieträger Nr. 1 in der Stromerzeugung, was zu einem steigenden Bedarf an Kraftwerkskohle führt.
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Prof. Dr. Franz-Josef Wodopia: Deutschland bleibt ein Bergbauland

Das Glückauf-Heft war über Jahrzehnte so etwas wie ein Publikationsorgan für den Steinkohlenbergbau. Leider befindet er sich hierzulande seit Jahrzehnten auf dem Rückzug, und so ging auch die Zahl der Abonnenten wie die der Anzeigenkunden stetig zurück. ...
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Kal van de Loo, Andres-Peter Sitte:

Steinkohle 2012

Im Jahr 2012 war international, aber auch national ein Zuwachs des Steinkohlenverbrauchs zu verzeichnen. Weltweit ist die Steinkohle weiterhin der Energieträger Nr. 1 in der Stromerzeugung, was zu einem steigenden Bedarf an Kraftwerkskohle führt. ...
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Prof. Dr. Franz-Josef Wodopia: Klima – Ökonometrische Analyse der Temperaturvariabilität

Klimapolitik ist nach wie vor von großer Bedeutung, wenn auch je nach Weltregion verschieden. Ihre wissenschaftlichen Grundlagen stammen weit überwiegend vom Weltklimarat (IPCC). Die Klimawissenschaftler setzen aus verschiedenen Gründen in ihren Modellen vor allem auf Simulationsmodelle.
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Prof. Dr. Franz-Josef Wodopia: Ökonometrische Analyse der Temperaturvariabilität

Die Temperaturvariabilität soll hier mit ökonometrischen Methoden auf signifikante Zusammenhänge analysiert werden. Hierzu wird ein physikalisch fundiertes Makroklimamodell vorgeschlagen, anhand dessen neben natürlichen Ursachen die Wärmerückstrahlung von Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und anderen Treibhausgasen sowie der kühlende Effekt von Schwefeldioxid (SO2) seit 1880 getrennt untersucht und in der Wirkung verglichen werden kann.
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Schlusswort zur GVSt-Jahresveranstaltung 2012

Ich denke, der Applaus spricht eine deutliche Sprache, sehr geehrter Herr Minister Duin. Ich möchte mich ganz ausdrücklich bedanken für Ihre Rede und auch für die Tatsache, dass Sie als Ehrengast und als Hauptredner hier an der diesjährigen Jahresveranstaltung teilgenommen haben. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag!
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Rede des Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen

Ich bin Ihnen sehr dankbar für die Einladung! Ich bin Ihnen, Herr Tönjes, sehr dankbar, dass Sie sich – sehr unmittelbar nach meinem Amtsantritt – die Zeit genommen haben, zu mir in mein provisorisches Büro in Düsseldorf zu kommen und wir die Gelegenheit hatten, unter vier Augen über die Herausforderungen in der Kohle und in der Energiepolitik zu sprechen. Dabei haben Sie mir einen Einblick in die Geschichte und die Tradition gegeben.
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Bericht über Schwerpunkte der Verbandsarbeit

Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen heute wieder die Verbandsarbeit der letzten Jahre näher bringen darf und ich beginne mit dem Bericht zur wirtschaftlichen Lage. Arbeitnehmervertreter wie Arbeitgebervertreter haben das Bedürfnis, mit vernünftigen Zahlen zu arbeiten. Als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband – wir sind ja beides – ist es eine wichtige Aufgabe von uns, die wirtschaftliche Lage zu beobachten, sie zu analysieren und auch zu beurteilen.
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Begrüßung zur GVSt-Jahresveranstaltung 2012 und Aktuelles zur Energie- und Kohlepolitik

Zur Jahresveranstaltung 2012 des Gesamtverbands Steinkohle heiße ich Sie alle herzlich willkommen, unsere externen Gäste ebenso wie die geladenen Fach- und Führungskräfte des deutschen Steinkohlenbergbaus und der mit ihm verbundenen Unternehmen und Organisationen. Ihnen allen ein herzliches Glückauf!
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