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Weltweit wachsender Energieverbrauch

Mit dem Wachstum der Weltbevölkerung wird auch die Nachfrage nach Energie und Rohstoffen weiter wachsen. Stark zunehmen wird der Anteil der Entwicklungs- und Schwellenländer.

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Europa ist der größte Steinkohlenimporteur

Gut die Hälfte der weltweit geförderten Kohle stammt aus China, ein Viertel aus Nordamerika. Der weitaus überwiegende Teil davon wird in den Förderländern verbraucht.

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Globale Verteilung der Weltkohlenvorräte

Die Weltkohlenvorräte verteilen sich zwar über alle Kontinente, aber zu zwei Dritteln auf nur vier Länder. Die Länderkonzentration ist sogar höher als bei Erdöl und Erdgas.

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Die Wachstumsmärkte befinden sich in Asien

Weltweit werden die Steinkohlenexporte voraussichtlich weiter zunehmen. Allerdings wird Europa davon nicht profitieren, da Asien den größten Teil absorbiert.

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Hohe Angebotskonzentration im Kohlenweltmarkt

Beim Weltmarktangebot an Kohle und Koks ist die Länderkonzentration relativ hoch. Bei Kokskohle liefert allein Australien weit über die Hälfte des Weltmarktangebots. Der Markt für Kohle bleibt eng.

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Kohle bleibt die Nr. 1

Weltweit ist die Kohle der bedeutendste Energieträger zur Stromerzeugung. Sie wird ihren Anteil voraussichtlich weiter ausbauen.

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EU-Importabhängigkeit nimmt weiter zu

Die hohe Energie-Importabhängigkeit steigt nach den Prognosen der EU-Kommission weiter auf etwa 2/3 in 2030.

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Die Abhängigkeit Westeuropas von wenigen Kohleanbietern nimmt zu

Bis zu 90% der Kohlenimporte Westeuropas werden 2030 voraussichtlich aus nur vier Lieferländern kommen.

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EU-Steinkohlenförderung: Deutschland noch auf Rang 2

Über die Hälfte der Steinkohle der EU wird in Polen gefördert. An zweiter Stelle steht Deutschland.

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Kohle bleibt langfristig bei der Stromversorgung der EU wichtig

Nach Trendprognosen wird der Kohlenverbrauch der EU bei der Stromerzeugung zukünftig absolut wieder ansteigen.

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Importabhängigkeit auch bei Kraftwerkskohle

Der Anteil importierter Energieträger an der Stromerzeugung, so auch der Steinkohle, hat in den letzten Jahren stark zugenommen und wird weiter zunehmen.

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Deutsche Hütten immer mehr auf Kohlenimporte angewiesen

Den überwiegenden Teil ihres Bedarfs decken deutsche Hütten heute mit Koks aus ausländischer Kohle. Nur noch ein immer geringerer Teil stammt aus deutscher Provenienz. Die Preis- und Lieferrisiken der deutschen Stahlindustrie werden dadurch zunehmen.

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Deutlicher Strukturwandel

Die Absatzstruktur der deutschen Steinkohle hat sich in den letzten 25 Jahren erheblich verändert. Heute dominiert klar die Kraftwerkskohle.

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Steinkohlenbergbau ist ein Wirtschaftsfaktor

Rund die Hälfte der Wirtschaftsleistung des Steinkohlenbergbaus geht in Form von Aufträgen an andere Unternehmen. Die andere Hälfte fließt als Steuern und Abgaben an den Staat sowie in die Kaufkraft der Beschäftigten.

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Die Rationalisierungsanstrengungen gehen weiter

Der Rationalisierungserfolg im deutschen Steinkohlenbergbau der letzten 20 Jahre ist insbesondere an der Steigerung von Schichtleistung und Förderung je Abbaubetriebspunkt deutlich ablesbar.

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Gute Grundausbildung

Die Ausbildung im Bergbau ist anerkannt gut und bietet beste Chancen in der übrigen Wirtschaft. Eine spezifische Bergbauausbildung erhalten jedoch nur noch 8% aller Auszubildenden.

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Deutschland erfüllt seine Klimaziele

Während die CO2-Emissionen weltweit steigen, ist Deutschland auf gutem Wege, seine Minderungsverpflichtungen bis 2012 zu erfüllen. Der Rückgang der CO2- Emissionen aus deutscher Steinkohle ist überproportional.

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Klimavorsorge durch effizientere Kohletechnologie

Die globalen CO2-Emissionen aus Kohlekraftwerken könnten deutlich gesenkt werden, wenn der heutige Stand weltweit zum Einsatz käme und die Wirkungsgrade durch die weitere Forschung und Entwicklung noch verbessert werden.

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Europa ist schon Vorreiter

Außerhalb Europas (inkl. GUSLänder) gibt es bei der Verringerung der CO2-Emissionen kaum Fortschritte – eher im Gegenteil.

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Globale CO2-Emissionen

Mehr als 40% der energiebedingten CO2-Emissionen in der Welt entfallen auf China und die USA. Deutschlands Anteil liegt bei nur rund 3%.

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